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Feckenhausener Kripple

 

Pfarrer Staudacher, der Pfarrer in Feckenhausen war, heute ist er in Bühlertann, hat mit dem Kirchengemeinderat 1997 diese Krippe gebaut, einige Figuren geschnitzt und bemalt. Im Hintergrund ist das verschneite Feckenhausen mit der Kirche als Krippenberg zu sehen.

 

 

 

Besonders zu beachten ist der Fuchs mit der Gans. Dazu eine kleine Geschichte:


Pfarrer Staudacher hatte in seinem Pfarrgarten in Göllsdorf Enten, die bei ihm zu Entenbraten angefüttert wurden. Seine Enten waren ihm heilig, denn irgendwann gab es wieder ein Entenfestmahl. Als eines Tages der Fuchs in seinen Garten schlich, und eine seiner Enten stiehlt, wird es dem Pfarrer zu bunt. Ein Schießgewehr musste her, und der Pfarrer legte sich auf die Lauer. Und bald kam der Fuchs wieder und versuchte wieder eine Ente zu holen. Doch Pfarrer Staudacher war schneller und erschießt den Fuchs. Da schlug des Pfarrers Bildhauerherz höher und er schnitzte aus Lindenholz den Fuchs mit der Gans nach, gab ihm eine schöne Farbfassung, und stellte ihn bei uns ins Kripple. Seither ist Pfarrer Staudacher Jäger und wir haben einen Fuchs mit der Gans im Kripple. Ebenso sehenswert ist auch die Wildsau, die Pfarrer Staudacher geschnitzt hat und die auch ihren Platz im Kripple gefunden hat.